Akée van de Vrijen

Begegnungen

No Red Alert for Eagle Five

Textauszug

Alles sieht nach einem Waffengang aus. Nur dieses Mal sind alle dagegen – gegen einen Waffengang.
Sie wollen eben keinen Krieg. Nicht unter Beschuss genommen werden die, die in Frieden kommen, in Freundschaft.
Dieses eine Mal hat es funktioniert – diesen Automatismus zu durchbrechen.
Jede neue Waffe: Irgendwann wird sie auch eingesetzt, weil sie als neue Waffe zur Verfügung steht. Dieses Mal kommt es nicht dazu.
Weil Menschen im richtigen Moment menschlich denken. Menschlich fühlen, vielleicht nur.
Und diese Menschen erweisen sich als in diesem Moment würdig: Als Gastgeber für Fremde, für Fremde, die in Friede, in Liebe gekommen sind.
Fremde, die sie zuvor allerdings nur um Haares Breite nicht im Plasmafeld eines Neutronensprengkopfes desintegriert haben.
“Peace and goodwill to all men and love for the child” – dieses Mal haben sie obsiegt.

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Textauszug

… bis auf seine Charakterschwäche, sich mit Nougat-Schokolade bestechen zu lassen, gilt „Pascha“, der Boxer-Rüde, als zuverlässiger, aufmerksamer, vor allem zu allem entschlossener Wächter. Äußerlich ein durchtrainiertes, kompaktes 48 KG-Kampfpaket. Der durch und durch eigentlich „Schmuse“- und „Tröste“-Hund in allen Lebenslagen wird schlagartig sehr, sehr böse, wenn er in Bezug auf seine Rudelangehörigen, das ist „die Familie“, in der er lebt, auf Gefahr erkennt. Man kann „Pascha“ zeigen, dass man als Fremder „lieb“ ist. Dann lässt man das intensive Beschnüfflungsritual zu, überlässt die Initiative ganz dem Rüden, bevor man ihn zum ersten Mal vorsichtig im Nacken streichelt. Dann sind die Signale ausgetauscht. „Du Freund“! Dann lässt „Pascha“ sich füttern, reagiert er mimisch und gestisch freundlich, intensiviert, je nach Einschätzung des Fremden, von sich aus den Kontakt. Die größte Ehre für den Rudel-Fremden, der jetzt die Chance bekommt, zum Rang „bester Boxer-Freund“ zu avancieren, besteht darin, in die Küche geführt zu werden – zu diesem einen Schrank ganz oben rechts, eben dem Schrank – mit der Nougat-Schokolade …

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Rashida

Textauszug

…sucht Maria-Louise zuerst ihre vier Schützlinge auf, versorgt sie mit Hingabe. 1 ½ Stunden sind vergangen.
Jetzt darf sie endlich zur Box von „Rashida“.
Die Box von „Rashida“ ist leer und Georg sagt: „Sie ist verkauft.“
Maria-Louise weint nicht, Maria-Louise weint nie – Maria-Louise bricht in sich zusammen, bricht im nach vorne Fallen in einen Schwall von Tränen aus – und in ein einziges
„Nein …“

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Textauszug

„Und Weihnachten ist das beste Fest. Da kann jeder zeigen, dass er alles für jeden gibt. «
Lassen Sie sich verzaubern von der Magie der Prinzessen Bamosah Yvonnes und des Coach an ihrer Seite, des Chaos-Wie-Watt-nich´-funktioniert-Ingenieurs Prinz Tünnebert – der seine nach langem Schlaf in der Neuzeit erwachte kleine Freundin (die angehende „Globale Untergrund-Kinder-Kaiserin“) die Freuden des Weihnachtsfestes zurückgewinnen lässt und dies außerdem noch genauso bei den ewig ´rum nörgelnden Erwachsenen hinkriegt. Zwar können die das am Schluss kaum glauben, aber: Weihnachten, das verloren geglaubte Fest, Weihnachten lässt sich zurückgewinnen – eine neuartige, eine eigentlich wunderschöne Erfahrung. Passiert in der vierten Episode des ersten Bandes „Hoheit geben sich die Ehre“, auf den Seiten 127 bis 190, in „Weihnachten im Schloss“…

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Maria Magdalena

Textauszug

Entscheidende Dinge im Leben Jesu werden uns
vorenthalten.

Jesus liebte eine Frau …

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Ganz normales Grauen – Weihnachtsgeschichten

Textauszug

Der PhotoClub, vier semiprofessionelle Photographen im Alter von erst 12 Jahren, will am 24.12. Obdachlose, „Penner“, photographieren. Weil den Mädchen und Jungen kein besseres Motiv einfällt. Doch nimmt die Photo-Tour von Beginn an einen unerwarteten Verlauf.

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Der Revierpfarrer

Textauszug

Abstract/ Romanvorstellung
… die Haftinsassen mit ihrem Sinn für lebensnahe Realität – die Gefangenen sind der Wahrheit am nächsten: Ihr Anstaltsgeistlicher firmiert unter „Ersatz-Jesus“ – vordergründig wegen der viel zu langen Haare. Doch – Pfarrer Johannes Kadolsky operiert tatsächlich in der unmittelbaren, direkten, persönlichen Nähe zu IHM, zu SEINEM Sohn, zu niemand anderem – als JESUS CHRÍSTUS selbst.
Eine ständige, überfordernde Herausforderung: Für den Menschen Kadolsky – SEINE permanente, SEINE unmittelbare Präsenz.
Doch Kadolsky, der zu JESUS ein sehr kollegiales, ein intensiv freundschaftliches Verhältnis unterhält, kennt den HERREN auch als unermesslich sanft, einfühlsam, verständnis-voll, gnädig, verzeihend, tolerant. Und JESUS weist eine Eigenschaft auf, die die Amtskirchen gerne unterschlagen. In seiner Liebe zu den Menschen entwickelt JESUS vor allem auch das eine – JEUSUS zeigt und lebt HUMOR …

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Die U-Boot-Fahrer

Textauszug

Die Kernbesatzung von U-4711 geht wieder auf Feindfahrt. Sie hatten ihr Boot selbst versenkt. In einer geheimnisvollen Grotte. Irgendwo im östlichen Mittelmeer. Vor mehr 50 als Jahren.
Jetzt steigen sie wieder ein. Grau gewordene Klabautermänner der VIIC-Klasse. Auf ihrer neuen U-47. Die Senioren- und Chaoten-Truppe – mit über 1400 Jahren Lebendgesamtzeit, treibt die Sehnsucht der U-Bootfahrer. Denn da ist immer noch diese Gier nach dem Erlebnis, die Sehnsucht nach dem Abenteuer. Sie sind immer noch die U-Boot-Fahrer mit den Piraten-Tricks.
Die U-Boot-Spezialisten – unter Führung ihres legendären Kapitän – greifen zurück auf Sehkriegstaktik, die nur sie beherrschen können. Mit Faible für das Ungewöhnliche – auf 60 Jahre Kampferfahrung als U-Boot-Fahrer. Daher kennen die Männer der U-Boot-Waffe die alte und neue Bedrohung. Der sie auf ihrer ersten langen Feindfahrt schon begegnet sind: Den globalen Wahnsinn, der – scheinbar unaufhaltsam – um sich greift. Die neue Herausforderung der Männer von U-47: Die ganz besondere Heimtücke des weltübergreifenden Desaster, gegen diesen übermächtigen Gegner die Sehherrschaft zurückgewinnen.
U-47 läuft nicht mehr aus, um Schiffe zu versenken. U-47 – bekämpft den globalen Schwachsinn…

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